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Goji Saft

Was ist eigentlich eine Goji?
Die Goji-Beere ist eine kleine, längliche, knallrote Beere. Sie ist die Frucht eines unter unterschiedlichen Namen bekannten Nachtschattengewächses. Man kennt die Planze auch als gemeinen Bocksdorn, Wolfsbeere, gemeinen Teufelszwirn oder Hexenzwirn. Die Pflanze als Solche ist ein sommergrünes Strauchgewächs, das zwischen 2 und 4 m Höhe erreichen kann.Zur Blütezeit bildet die Goji-Pflanze kleine lila Blüten (siehe Bild), nur wenige mm im Durchmesser, die in ihrer Form an Hibiskus-Blüten erinnern. Goji findet man nahezu auf allen Kontinenten in speziellen Verbreitungsgebieten. Man nimmt allerdings an, dass die Pflanze ihren Ursprung in Asien fand. In Deutschland wächst die Wolfsbeere ebenfalls wild in einigen Regionen. Das sind vorwiegend stadtnahe Gebiete in Ostdeutschland. Am besten gefällt es der Pflanze an Zäunen oder Mauern.

Welche Inhaltsstoffe machen Goji-Saft so besonders?



Warum die Gojibeere und insbesondere der konzentrierte Direktsaft so außergewöhnlich gut für die Gesundheit sein soll, liegt an einer Vielzahl guter Stoffe, die die Früchte in sich tragen. Zunächst setzt sich Goji-Saft aus Protein, Zucker, Polysacchariden und Balaststoffen zusammen. In den Gojikernen finden sich essentielle Fettsäuren wie Oleinsäure, Linolensäure, palmitoleinsäure und Stearinsäure, außerdem sollen die Kerne alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Weiterhin soll hier reichlich Vitamin C und B-Vitamine drin stecken. Die kleinen Gojibeeren sollen außerdem alle möglichen Spurenelemente enthalten. Zink, Kupfer, Arsen, Eisen, Barium, Cadnium, Silber, Zinn, Germanium, Beryllium, Chrom, Kobalt, Zikonium, Strontium und viele viele weitere, sowie Carotinoide und Polyphenole. Zusätzlich finden sich noch eine ganze Reihe von bioaktiven Substanzen im Goji-Saft.

Was soll  Goji-Saft bewirken?
Hier ist es zunächst interessant zu wissen, dass Gojibeeren zu den Heilmitteln der traditionellen chinesischen Medizin gehören sollen.So sollen hier bereits aus uralter Tradition Gojibeeren  gegen hohen Blutzucker sowie Bluthochdruck verzehrt werden. Ebenso zur Unterstützung des Immunsystems, bei Augenkrankheiten und sogar zur Vorbeugung und zur Behandlung von Tumorerkrankungen bzw. Krebs.Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass Gojibeeren das Yin erhöhen. Zu wenig Yin in den Nieren und der Leber soll für sehr viele Krankheitsbilder bezeichnend sein. Dazu gehören Erkältungskrankheiten, Diabetes, Müdigkeit und Erschöpfung, verfrühtes Altern, Potenzprobleme und Unfruchtbarkeit, Sehschwächen und einiges mehr.

Kein Wunder also, dass Goji-Saft und Gojibeeren auch in Europa und Amerika längst als Anti-Aging-Produkt vermarktet werden. Es ist schließlich kaum zu glauben, dass nichts dran ist – an der wunderbaren Wirkung auf den menschlichen Biohaushalt.

Video: Blutbild durch Gojisaft positiv beeinflusst.
Dieses faszinierende Video zeigt unter dem Mikroskop, wie das Blutbild durch Gojisaft deutlich beeinflusst erscheint. Zunächst war das Blut völlig übersäuert, einzelne Blutkörperchen klebten als Ketten aneinander und konnten ihre Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen. Blutkörperchen sollen schließlich Sauerstoff und Mineralstoffe transportieren helfen. Im übersäuerten verklumpten Zustand arbeitet es also schlecht. Mit Hilfe von Gojisaft wird das Blut nun entsäuert, sozusagen entklumpt – alle Blutkörperchen schimmen wieder einzeln – und das Blut kann seine Aufgaben wieder in voller Vitalkraft erfüllen.

Nach was schmeckt Goji-Saft?

Man könnte den Geschmack des intensiv dunkelroten Safts mit einer Mischung aus Cranberry-Saft und Kirsch-Saft vergleichen, um die Geschmacksrichtung näherungsweise und ganz grob zu beschreiben.

Goji-Saft schmeckt sehr intensiv süßlich-fruchtig mit einer herben Note. Der Geschmack ist als solcher so einzigartig, dass man den Saft am besten und auf jeden Fall selbst probieren sollte.

Die Herstellung
Reiner Goji-Saft, bzw Direktsaft aus Gojibeeren ist die beste Qualität von Goji-Saft, die man erhalten kann, vor allem dann, wenn es sich um Bio-Direktsaft handelt. Nur so enthält der Saft möglichst wenig Schadstoffe aus der Umwelt. Für diesen Saft werden frische, reife Beeren unmittelbar nach dem Abernten kaltgepresst und abgefüllt. Dabei sollen alle wichtigen Nährstoffe aus der hochwertigen Frucht erhalten bleiben. Reinem Bio-Direktsaft werden natürlich auch keine Konservierungsstoffe zugefügt. Es heißt, dass der qualitativ beste Bio-Goji-Saft aus der chinesischen Provinz Nigxia kommt.

Qualitätsunterschiede
Wie oben schon erwähnt, ist Bio-Direktsaft die beste Qualität. Wer sich mit Gojisaft etwas Gutes tun will, sollte im Idealfall diese Qualität wählen. Wenn es sich um kein Bioprodukt handelt, könnte unter Umständen ein erhöhter Schadstoffgehalt im Saft vorliegen, der durch die umweltbelastetere Herkunft der Beeren zustande kommen kann.Produkte, die nur zum Teil Goji-Saft oder Goji-Extrake enthalten  haben unter Umständen nur sehr geringe und zu vernachlässigende Anteile der gesunden Pflanze. Das gilt es im Einzelnen zu beachten. Es ist denkbar, dass man bei manchen Produkten, die effektiv nicht viel Goji enthalten, lediglich den Namen “Goji” mitbezahlt, der auch bei geringen Anteilen sicherlich auf der Verpackung stehen darf.

Wieviel Goji-Saft soll man trinken?
Empfohlene Verzehrmengen: Wer Goji-Beeren in Form von Saft zu sich nimmt, sollte laut einiger Experten ein kleines Glas täglich trinken. Um genau zu sein ca. 60 bis 90 ml, wie man z.B. auch auf dieser Website als guten Rat erfährt. Mehr von dem Guten Saft zu trinken wäre möglicherweise eine Verschwendung, wenn der Tagesbedarf an vielen guten Nährstoffen damit schon erreicht wäre und der Überschuss ungenutzt ausgeschieden würde. Daher lohnt es sich sicher, sich an eine kleine Menge zu halten.

Kann Goji-Saft schädlich wirken?
Allgemein seien keine Vergiftungsfälle beim Menschen bekannt. Die Goji-Pflanze wird als absolut ungiftig eingestuft. Es soll lediglich in folgendem Ausnahmefall zu Wechselwirkungen kommen können: Wer Vitamin-K-Antagonisten zur Blutverdünnung einnimmt, kann mit Goji-Saft eine verstärkt blutverdünnende Auswirkung erfahren, wie man von öffentlichen Informationsquellen erfährt. Blutungen könnten dadurch verstärkt auftreten. Hier finden Sie weitere Infos.
Tipp: Goji-Sträucher selbst anbauen
Wer Lust hat und gern gärtnert, kann sich im eigenen Garten neben dem Zaun oder der Mauer selbst Bocksdorn anpflanzen. Die Sträucher gedeihen schließlich auch in unserem Land wunderbar und sind dem Klima optimal angepasst. Als Zimmerpflanzen eignen sie sich nicht, weil sie das Außenklima mit Wärme, Kälte, Sonne und Regen brauchen. Wer noch ein Plätzchen im Garten übrig hat und Gojibeeren mag, kann es einfach mal ausprobieren. Um frische Beeren gelegentlich ins Müsli zu streuen, dürfte die eigene Ernte dann ausreichen.